Warum helfen wir?

ajude-tambem-brasilien-armut Viele Kinder werden dort in Armut geboren und wachsen unverschuldet ohne ausreichende Bildung auf. Diesen Teufelskreis versuchen wir durch Hilfe zur Selbsthilfe zu durchbrechen, indem wir Mittel zur  Verfügung stellen, die es den Kindern erlauben, die Schule erfolgreich abzuschließen.

Der Teufelskreis der Armut in BrasislienHeute mehr denn je zuvor, bedeutet eine abgeschlossene Schulausbildung bessere Chancen für einen adäquaten Beruf mit dem ein Leben in Würde möglich ist.

Die Intention für diese Hilfe zur Selbsthilfe ist es, den Teufelskreis von Armut und Unwissenheit  durchbrechen zu wollen, um so zum Beispiel zu verhindern, dass minderjährige Mädchen viel zu früh selbst Kinder bekommen. Es ist zu hoffen, damit eine nachhaltige Kettenreaktion dahingehend auszulösen, dass die Kinder, die durch Patenschaften ein besseres und würdevolleres Leben erlangt haben, wiederum der nächsten Generation von Armen helfen werden.

Status Quo Februar 2014:

  • Keines der Kinder in dem Heim hungert mehr
  • Alle haben adäquate Kleidung
  • Fast alle Kinder besuchen regelmäßig die Schule – vier davon wurde ermöglicht, eine qualitativ bessere Privatschule zu besuchen
  • Ein Mädchen, das seit 6 Jahren unterstützt wird, wurde wegen ihrer ausgezeichneten schulischenLeistungen von einer Bank für eine Lehrstelle ausgesucht. Das ist ein absolutes Novum und sehr motivierend für die anderen Kinder aus der Favela.
  • Viele Kinder schreiben regelmäßig an ihre Pateneltern
  • Die administrativen Abläufe funktionieren problemlos
  • Das Schulorchester spielt schon auf! (mit Musik können sich evt. später einige Kinder den     Lebensunterhalt verdienen
  • Ein Zahnarzt aus Deutschland hat schon in vierjähriger Folge alle Kinder kostenlos behandelt
  • Augenuntersuchungen und Anpassen von Brillen
  • Die Kommunikation mit dem Heim läuft problemlos via e-mail oder/und  SKYPE.   Ein Computer  wurde dafür gespendet.
  • Englischunterricht wurde eingeführt